Predigten
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1. Petrus 2, 21-25 »»
1. Johannes 4, 16-21. Gott ist Liebe »»
1 Und nach etlichen Tagen ging er wieder nach Kapernaum; und es wurde bekannt, dass er im Hause war.
2 Und es versammelten sich viele, sodass sie nicht Raum hatten, auch nicht draußen vor der Tür; und er sagte ihnen das Wort.
3 Und es kamen einige, die brachten zu ihm einen Gelähmten, von vieren getragen. 4 Und da sie ihn nicht zu ihm bringen konnten wegen der Menge,
deckten sie das Dach auf, wo er war, gruben es auf und ließen das Bett herunter, auf dem der Gelähmte lag.
5 Da nun Jesus ihren Glauben sah, sprach er zu dem Gelähmten: Mein Sohn, deine Sünden sind dir vergeben.
6 Es saßen da aber einige Schriftgelehrte und dachten in ihren Herzen:
7 Wie redet der so? Er lästert Gott! Wer kann Sünden vergeben als Gott allein?
8 Und Jesus erkannte alsbald in seinem Geist, dass sie so bei sich selbst dachten, und sprach zu ihnen:
Was denkt ihr solches in euren Herzen? 9 Was ist leichter, zu dem Gelähmten zu sagen:
Dir sind deine Sünden vergeben, oder zu sagen: Steh auf, nimm dein Bett und geh hin?
10 Damit ihr aber wisst, dass der Menschensohn Vollmacht hat, Sünden zu vergeben auf Erden – sprach er zu dem Gelähmten:
11 Ich sage dir, steh auf, nimm dein Bett und geh heim! 12 Und er stand auf und nahm sogleich sein Bett und ging hinaus vor aller Augen,
sodass sie sich alle entsetzten und Gott priesen und sprachen: Wir haben solches noch nie gesehen.
Die Bibel nach Martin Luthers Übersetzung, revidiert 2017, © 2016 Deutsche Bibelgesellschaft, Stuttgart. www.die-bibel.de
Markus 2, 1-12
Liebe Gemeinde, "durch die Decke gehen" ist besonders bei Radiomoderator*innen so eine Redewendung für den schnellen Aufstieg in den Charts. Wenn ein neuer Song plötzlich ganz viele Streams verzeichnet, also von ganz vielen Menschen heruntergeladen wird, dann heißt es "der geht durch die Decke", er hat einen Riesenerfolg.
Hier in unserer Erzählung im Markusevangelium geht auch einer durch die Decke, aber andersherum. Der Gelähmte wird von seinen Freunden durch die Decke heruntergelassen. Die Dächer der damaligen Häuser bestanden aus Schilfmatten mit getrocknetem Lehm. Man konnte also leicht so ein Hausdach aufreißen und zwischen den Dachbalken, von denen die Schilf- und Lehm-Schicht getragen wurde, war dann ein Loch, durch das ein Krankentransport wie auf einer Hängematte ins Haus hinein abgeseilt werden konnte. Die Menschenmenge, die sich im Haus um Jesus drängte, wird ziemlich überrascht geguckt haben, als da von der Decke der Putz herunter bröselte und sich dann sozusagen der Himmel auftat und der Gelähmte in seiner Hängematte herab geschwebt kam.
"Durch die Decke gehen" das ist eine starke Redewendung, die so schön drastisch einen Erfolg auf dem Medienmarkt beschreibt, einen Erfolg, wie ihn sich die Songwriter und TikTokerinnen und Youtuber wünschen. Das ist die Power, die alle gerne entfalten möchten. Dafür strengen sich alle an, geben ihr Bestes und feilen an ihren Aufnahmen, wollen noch besser und am liebsten die Besten, die Allertollsten sein. Der ganze Medien-Aktionismus mit allen daran hängenden Wunschträumen steckt in dieser Redewendung: "Durch die Decke gehen".
Der Gelähmte in unserer biblischen Erzählung erlebt das Kontrastprogramm dazu: Er kann selber nichts mehr machen, nicht einmal selber gehen. Er ist ausgeliefert, angewiesen auf die Anderen, die ihn tragen. Bitte identifizieren Sie sich mit dem Gelähmten, liebe Mitchristen, bitte spüren Sie ihre eigenen "Lahmheiten". Spüren Sie, wie Ihnen manchmal die Antriebskraft abhanden kommt. Spüren Sie, an wie vielen Stellen Sie lahmgelegt werden durch Entmutigung, durch Beeinträchtigungen, durch Dinge, die nicht so gehen, wie Sie es sich wünschen, durch das Ausgeschlossenwerden vom allgemeinen Betrieb. Wie ist es, wenn Sie sich zu gar nichts mehr aufraffen können? Und stellen Sie sich vor, das wäre nicht nur gelegentlich so, sondern die Lahmheit hätte von Ihrem Körper Besitz ergriffen: Egal was Sie erreichen wollen, egal wie Sie sich anstrengen, nichts geht mehr. Nicht einmal an Krücken kann der Gelähmte in dieser Geschichte gehen, er ist bettlägrig. Er muss es mit sich machen lassen, dass er da durch die Decke herabgelassen wird. Er ist der andere Pol des Lebens, er ist die gegenläufige Erfahrung zum "Durch-die-Decke-gehen". Die drängelnde Menschenmenge verstärkt dieses Gefühl. Ich komme nicht durch, ich hab' keine Chance zu Jesus zu kommen, zur Heilung, zur Änderung meines Schicksals, zum großen Gesundwerden. Da ist kein Durchkommen, nicht einmal wenn einer gesund ist, kann er sich da nach vorne drängeln, um wieviel weniger der Gelähmte auf seiner Tragebahre mit seinen vier Trägern. Keine Rettungsgasse tut sich auf. Zunächst.
Dann die unkonventionelle Idee: Wir gehen durch die Decke, also über die Außentreppe auf die Dachterasse und dann von oben ins Haus, unter in Kaufnahme gewisser Kolateralschäden am Schilf-und-Lehm-Belag. Die werden wir nachher reparieren müssen. Diese unkonventionelle Idee, durch die Decke an Jesus heranzukommen, ist schon ziemlich genial und der Gelähmte hat Glück, dass er solche Freunde hat.
Was hilft Ihnen, liebe Mitchristen, in Ihren Hilflosigkeiten? Wer schafft für Sie eine Rettungsgasse? Wo entdecken Sie Ihre Hilfskräfte, Ihre ungeahnten Ressourcen? Wo wagen Sie es, für Ihre Lebensnot unkonventionelle Aufmerksamkeit einzufordern? Können Sie Ihre Lebensnot so wichtig nehmen, dass Sie dafür das Dach aufreißen lassen? Was da in der Geschichte an Hoffnung und Zutrauen zum Ausdruck kommt, ist schon erstaunlich. Wo mobilisieren wir unsere Hoffnungskraft, unser Zutrauen? Jesus ist beeindruckt, vielleicht auch amüsiert, über diesen eigenartigen Annäherungsversuch "durch die Decke". Und er ist beeindruckt von diesem zutrauen, das ihm da entgegen gebracht wird. Jesus antwortet auf dieses Zutrauen mit dem Satz: "Dir sind deine Sünden vergeben". Uups, das ist jetzt erklärungsbedürftig, nachdem der Lauf der Erzählung bis dahin so anschaulich und greifbar gewesen war.
Das Schicksal und die von ihm verteilten Schläge, wurden in früheren Kulturen gedacht in Form des sogenannten Tun-Ergehens-Zusammenhangs. Das Tun eines Menschen beeinflusst sein weiteres Ergehen. In kleineren Dingen können wir da gut mitgehen: Ob Du auf eine Klassenbeit lernst oder eben nicht lernst - das -ist dein Tun - und da gibt es einen Zusammenhang zu der Note, die nachher herauskommt - so ergeht es Dir dann. Du musst dich gut verhalten, damit es Dir dann gut ergeht. Das funktioniert technisch, erfolgsorientiert an vielen Stellen, aber bei uns richtet sich das Tun dabei meistens nur auf den eigenen Vorteil. Für Dich selber musst Du etwas Gutes tun, zum Beispiel Vokabeln lernen, damit dann - wieder für Dich selber - eine gute Englisch-Note heraus kommt.
Die früheren Kulturen wenden diese Logik dann auf alles an was herauskommt aus dem großen Schicksalstopf. Und die Versuchung ist tatsächlich groß, hinter allen Arten von "Ergehen" das verursachende "Tun" zu suchen. Das bedeutet dann: Wenn Du krank wirst, dann hast Du davor irgendetwas falsch gemacht. Und wenn Du einen Unfall hattest, bist du irgendwie immer selber schuld. Und jeder Schicksalschlag erscheint dann als folge Deines Tuns. Wenn Du ein schweres Schicksal hast, dann frag Dich was Du angestellt hast. Und da wird der Tun-Ergehens-Zusammenhang dann irgendwie falsch. Wir schrecken heute - Gott sei Dank - davor zurück, hinter jedem Schicksalsschlag, hinter jedem Leiden, das einen Menschen trifft, eine moralische Schuld zu vermuten. Sonst wären alle Leidenden selber schuld. Alles Schicksal läge ganz in eigener Verantwortung und das stimmt halt nicht. Es gibt moralisch gute Menschen, die viel erleiden müssen und es gibt üble Typen, die scheinbar gut davon kommen. Mit den Selber-Schuld-Sprüchen wehren herzlose Menschen nur das Mitgefühl ab. Die "Selber-schuld-Theorie" dem skrupelosen Egoismus. Wo seid Ihr selber schuld an Euren Problemen, liebe Mitmenschen? Reisst Euch zusammen, strengt Euch an, bloß keine Fehler machen, dann kann Euch nichts Schlimmes passieren. Glaubt das irgendwer im Ernst? Wir wissen alle, dass das nur an manchen Stellen stimmt, an vielen anderen Stellen ist das Schicksal einfach ungerecht. Irgendwann sind dann auch die Egoisten in ihrem Schicksal allein gelassen, wenn alle nur an den Tun-Ergehens-Zusammenhang glauben.
Heutzutage verstehen wir manche Wege das Schicksals eher umgekehrt, sozusagen in einem Ergehens-Tun-Zusammenhang: Wenn es Menschen schlecht erging, dann besteht die Gefahr, dass sie auch andere schlecht behandeln. Wer nur Ablehnung und Härte erfahren wird, wird auch hart in seinem Verhalten. Täter waren meistens fürher selber Opfer und haben keinen anderen Ausweg gefunden, als das Böse wieder an andere weiterzugeben. Erlittene Brutalität führt zur Verrohung des Verhaltens. So pflanzt sich das Böse in der Gesellschaft fort. Besonders Kriege sind dafür bekannt zur Verrohung ganzer Kulturen zu führen. Der Ergehens-Tun-Zusammenhang ist aber vielleicht nur eine andere Perspektive auf die im Prinzip gleiche Verkettung: Böses bringt Böses hervor. Wie kann die Kette zerrissen werden. Wie können Menschen und Gesellschaften Auswege finden aus den Teufelskreisen in denen sie gefangen sind? In den früheren Kulturen war der Standard-Ausweg das Opferbringen. Du opferst ein Tier, damit das Böse sozusagen an diesem Tier hängen bleibt, das schlimme Schicksal vom Opfertier erlitten wird. Damit der Mensch loskommt von der Schicksalskette, wird die Verkettung auf das Opfer übertragen. Am Opfer reagiert sich das Böse ab. Wie ein Blitzableiter nimmt das Opfer, der Sündenbock, alle angestauten Aggressionen auf. Das Opfer ist das Omega-Tier in der Hackordnung der Gesellschaft. Und deine Sünden, Mensch, sind dir vergeben. So etwa wäre die ordentliche Vorgehensweise in einer Opferreligion. Du musst Opfer bringen, damit werden die alten Unheilszusammenhänge abgeleitet, abgesättigt und Du gewinnst ein Stückchen Freiheit für die Zukunft.
"Dir sind deine Sünden vergeben", sagt Jesus zu dem Gelähmten. Und das löst sofort bei den anwesenden Schriftgelehrten, bei den Religionsexperten, den Widerspruch aus: Woher soll dieser Jesus die Macht haben, Sünden zu vergeben? Da war kein Opfer. Selbst wenn das Judentum schon über den Rand der üblichen Opferkulte hinaus gesehen hat - der Allmächtige kann Sünden vergeben auch unabhängig von Opferkult, die Heilige Schrift ist wichtiger als der Tempel - selbst dann, wäre es ausschließlich Gottes Sache gewesen zu vergeben. Der Satz Jesu ist also ein Eingriff in die Hoheitsrechte Gottes, in das Schicksalsbefreiungsrecht Gottes.
Man könnte sagen, die weitere Antwort Jesu stelle den medizinischen Erfolg über die theologische Richtigkeit. "Was ist schwerer zusagen", so argumentiert Jesus, "Dir sind deine Sünden vergeben" oder: "Steh auf, nimm dein Bett und geh umher"? Und genau das sagt Jesus dann dem Gelähmten und der tut es. Diese Heilung ist eine Demonstration, dass es noch andere Wege gibt heraus aus welchen Schicksalsverkettungen auch immer. Der Weg durch die Decke nach oben zum großen Glück, zum großen Erfolg wird von wohl allen Menschen gesucht und geliebt. Der Weg durch die Decke hinunter, das Ertragen von Schicksalsschlägen und Leid, wird von wohl allen Menschen gefürchtet und gemieden. Und so lassen die Menschen einander im Stich. Der Weg durch die Decke wie er in dieser Erzählung beschrieben wird, ist die überraschende Verbindung beider Pole des Menschseins. Dieser Weg durch die Decke war den drängelnden Menschenmassen unbekannt. "... sodass sie sich alle entsetzten und Gott priesen und sprachen: Wir haben solches noch nie gesehen." Diese Geschichte ist ein Hinweis auf das Evangelium als Ganzes. Aus welcher Macht, kann der Menschensohn Sünden vergeben? Wie kann Jesus die Schicksalsverkettungen der Menschheit lösen? Die zehntausend Jahre der Opferkulte werden mit Jesus abgeschlossen. Sein eigener Tod stellt den Kurzschluss her vom Alpha-Tier, dem Gottessohn, zum Omega-Tier, dem Opfer. Damit werden alle Hackordnungen außer Kraft gesetzt. In Christus seid Ihr Eines, wo auch immer Ihr gerade steht, auf welchem Schicksalsweg. Dieses Einssein der Menschheit beizubringen gegen alle Hackordnungen, dafür steht Jesus ein mit seinem Leben. Amen
Apostelgeschichte_17_22-34_Das-Lachen-des-Brennus_Die-Lorica-des-Peregrinus.odt (364 kb)
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