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Küstermann



Predigt

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Klimpern und tröten statt einschüchtern und töten

Predigt zu Psalm 150

Liebe Gemeinde,
heute brauchen wir Ihre Hände. Betrachten Sie bitte Ihre rechte Hand und erinnern Sie sich an eine besonders stabile, sichere Phase Ihres bisherigen Lebens! Halten Sie mit Ihrer rechten Hand ein Bild aus jener Zeit fest.

Und dann betrachten Sie Ihre linke Hand und stellen sich vor, darin sei eine Erinnerung gespeichert an eine fragile Phase Ihres Lebens. Verletzlichkeit und Unsicherheit, sei das Thema in der linken Hand. Haben Sie einen Moment aus Ihrer Erinnerung gefischt, der dazu passt?

Welche Rolle spielt Gott auf jeder der beiden Seiten?

"Zeige mir deinen Gott, und ich sage dir, wer du bist" dieser psychologische Satz von Gott wird normalerweise eher von Kritiker*innen der Religion gesagt. Zum Beispiel der altgriechische Philosoph Xenophanes meinte: "Die Götter der Thraker sind blond und blauäugig, die Götter der Nubier aber dunkelhäutig und haben dicke Lippen." Die Thraker waren ein Volk, das im Gebiet nördlich der Griechen wohnte und Nubien liegt südlich von Ägypten im heutigen Sudan. "Und wenn die Pferde sich Götterbilder machen könnten, dann hätten diese Götter vier Hufe und eine wehende Mähne", so fährt Xenophanes fort und damit kritisiert er alle Götter als Ausformungen und Widerspiegelungen derer, die sie anbeten.

Xenophanes war ein scharfer Beobachter. Er hatte im internationalen Vergleich der Religionen bemerkt, wie sehr die Menschen sich selbst und ihre Welt hineinprojezieren in ihr jeweiliges Gottesbild. Dies war zu Xenophanes' Zeiten, in den Jahrunderten vor Christus, eine wichtige Horizonterweiterung, zu bemerken, dass es andere Kulturen gibt, mit anderen Formen der Religion. Und damit hätte die Philosophie beinahe Anschluss finden können an die schon viel ältere Einsicht des Mose: "Du sollst dir kein Bild machen von Gott".

Der Sinn so einer Horizonterweiterung besteht in der selbstkritischen Erkenntnis, dass meine Kultur und meine Religion auch sehr menschlich sind und damit beschränkt in ihren Ausrducksformen. Was mir als unbedingt heilig und unantastbar scheint, muss nicht auf der ganzen Welt so heilig sein. Das Selbstverständlichste und Allernormalste in meinem Horizont, kann von woanders her gesehen als seltsam und fremd empfunden werden. Solange ein Mensch eingebettet ist in die immergleiche Umgebung, bemerkt er sich selber nicht. Erst im Ausland, zum Beispiel in Mannheim oder Dresden, bemerkt ein Schwabe, wie sehr er schwäbisch spricht. Die erste Reaktion auf das Fremde, auf die Andersartigkeit der Anderen, besteht oft in einem sich Aufplustern. Das Eigene für besser, stärker, schöner zu erklären. So verständlich diese Verteidigung der eigenen Identität ist, entpuppt sie sich doch als ziemlich provinziell.

Wie sagt doch gleich der viel durch's Universum reisende Alien: "Ich bin es gewohnt, dass die Bewohner eines jeden von mir besuchten Planeten, ihre jeweilige Welt für die Einzige halten."

Die Religionen, die Gottesbilder, das woran wir glauben, steht nicht unberührt über unseren kulturellen Prägungen. Vom Individuum her gesehen mögen Glaubenswahrheiten als ein sicherer Hort erscheinen - und sie sind es auch - aber sobald wir unseren Glauben und die damit verbundenen Vorstellungen im Laufe seiner Entwicklungen betrachten, merken wir, wie eng die Zusammenhänge zum übrigen Leben sind.

Es gibt wunderschöne und amüsante Kinderzeichnungen vom lieben Gott. Wenn zum Beispiel Achtjährige den Auftrag bekommen, ein Bild von Gott zu malen, dann findet sich da schon mal ein Supermann, der mit vorgereckter Faust und wehendem Umhang über die Hochhäuser hinwegfliegt. Am gemalten Gottesbild lässt sich direkt ablesen, welche Marvel-Comics zur Zeit durch's kindliche Gehirn geistern und mit welchen Plastikfiguren die Helden, alias Götter, im Spielzimmer repräsentiert sind. Bei den Mädchen kommen als Gottesbilder eher Feen-artige Wesen vor, gerne im Glitzerkleidchen, zumindest wenn die geschlechtsspezifische Einschränkung des Gottesbildes überwunden wurde, oder wenn der Auftrag gleich hieß, eine Göttin zu malen.

An den Gemälden der Kinder lässt sich am einfachsten ablesen, wie sehr die Gottesbilder infiziert sind von den jeweiligen Lebenswelten. Wie wir uns Gott vorstellen und welche Dogmatik wir als Wahrheit von Gott glauben, ist sehr stark abhängig von unserem kulturellen Horizont. Auch Glaubenswahrheiten wandeln sich mit den Lebensphasen.

Da hat die Religionskritik recht. Unrecht hat sie aber, wenn sie meint, damit sei Gott hinweg erklärt. Unser Gott geht mit durch die Geschichte. Das ist keineswegs ein Argument gegen seine Existenz, sondern zeigt seine Liebe und Nähe zu den Menschen. Gott begegnet uns so, wie wir ihn gerade nötig haben auf unserer Wanderung durch die Zeit.

Die Selbsterkenntnis von der Beschränktheit der eigenen Vorstellungen, auch der Gottesvorstellungen, ist sehr wertvoll. Es kann auch aufschlussreich sein, Gottesbilder als psychologische Sondierungsinstrumente zu nutzen für die Tiefen und Höhen der eigenen Seele und für ihre Verfangenheiten: Was sind deine Ideale? Was sind deine Wunschbilder? Wie wärest du gerne?

Wenn zum Beispiel Menschen, auch Christen, besonders den allmächtigen Gott betonen, dann könnte das anzeigen, dass auch in ihrem sozialen Umfeld die Macht der letzte Maßstab ist. Das Gottesbild kann ein Spiegel sein für die Gesellschaft, aber es kann auch eine Widerstandskraft gegen die gesellschaftlichen Zustände sein: Der allmächtige Gott stellt alle anderen Machthaber*innen in Frage. Die individuellen Erfahrungen von Machtlosigkeit können damit aufgefangen werden.

Oder ein anderes Beispiel: Wer mit chaotischen Zuständen überfordert ist, für den kann ein Gott der Ordnung und der moralischen Gesetze eine Hilfe sein, ein Orientierungspunkt, eine Absicherung gegen die Angst.

Das sind jetzt nur sehr pauschale Beispiele. Die einzelnen Menschen arbeiten mit Hilfe ihres individuellen Gottesbildes an ihrer Seele und an ihrer Lebensgeschichte, beziehungsweise: Gott arbeitet an ihnen. Die Religionen arbeiten mit Hilfe ihrer Gottesbilder an den Kulturen und Gesellschaften. Gott gibt sich her als Spiegelbild, als Korrekturbild, als Idealbild, als Zielvorstellung. Das tut Gott (m/w/d) schon seit Jahrtausenden und trotz aller Missbräuche, die damit getrieben wurden, sind Gottesbilder ein Instrument der kulturellen Entwicklung für große Teile der Menschheit.

Die Erwartung der Religionskritik, Gott würde wegfallen, würde verschwinden, würde sich in Nichts auflösen, sobald die Spiegelbildfunktion für die Menschen durchschaut sei, diese Erwartung hat sich meistens nicht erfüllt. Viel eher sieht es so aus, als würde mit dem Abschälen eines Gottesbildes dahinter eine neue Sichtweise auf Gott ausschlüpfen. Alte Religionen gehen unter, wenn ihre Gesellschaftsform überwunden ist. Dass dann aber eine religionslose, eine atheistische Weltsicht erscheine, stimmt nur manchmal. Viel öfter geschieht mit der gesellschaftlichen Veränderung auch ein religiöser Entwicklungsschub. Neue Arten von Religion entstehen. So war es mit Mose beim Auszug aus Ägypten, so war es auch bei der Entstehung des Christentums.

Wofür brauchen wir das? Wofür brauchen wir die Veränderung unserer Gottesbilder? Bitte nehmen Sie Ihre beiden Hände zusammen. Sie erinnern sich: Die stabile Phase in Ihrer rechten Hand, die Krisenphase, die Infragestellung in Ihrer Linken. In jeder Phase sind wir irgendwie einseitig. Und Gott geht mit. Gott geht mit in unsere Beschränktheit, allerdings mit dem Ziel, uns da heraus zu führen. Damit wir ganz werden, damit wir Ahnung und Anteil gewinnen von der Ganzheit Gottes und der Welt, brauchen wir die Herausführung, brauchen wir das Ausschlüpfen aus unseren Vorstellungskokons. Und wieder geht Gott mit. Gott ist bei uns, führt uns sogar an auf den Wegen der Veränderung.

Spannend ist es, wenn in der Religion selbst solche Ausschlüpfungsprozesse von einem Gottesbild in ein anderes dargestellt werden. Und das ist beim Psalm 150 der Fall.

"Halleluja, lobet Gott in seinem Heiligtum, lobt ihn in der Feste seiner Macht."

Das sieht zunächst aus wie ein antiker Tempelbau umgeben von dicken Festungsmauern. Da ist Gott wie ein antiker Herrscher, dessen Macht sich in Statussymbolen manifestiert, besonders in Prestigebauten. Gottes Herrschaft wirkt da als ein fast bedrohliches Imponiergehabe. Der zweite Vers des Psalms könnte noch dazu passen:

"Lobet ihn für seine Taten, lobet ihn in seiner großen Herrlichkeit!"

Die Taten solcher Herrscher waren meistens Kriegstaten, Unterwerfung der Feinde, Eroberung fremder Städte. Und genau dafür standen ihre Götter. In den folgenden Versen aber entfernt sich der Psalm von diesem Bild:

"Lobet ihn mit Posaunen, lobet ihn mit Psalter und Harfen! Lobet ihn mit Pauken und Reigen, lobet ihn mit Saiten und Pfeifen!"

Die massiven Steinquader verschwinden, keine Festungsbauten mehr, sondern fröhliche Musik erfüllt die Szenerie, keine Statussymbole sondern Kulturgeräte. In dieser Ausführung korrigiert sich auch die anfängliche Fehleinschätzung des ersten Bildes: "Sein Heiligtum" ist kein Prachtbau im herkömmlichen Sinne und "die Feste seiner Macht" ist kein Bunker oder Festungsgemäuer, sondern es ist die Feste des Himmels, die herrliche Bewegung der Gestirne. Dieses Prachtgebäude imponiert gerade dadurch, das es Imponiergehabe nicht nötig hat. Der Himmel ist einfach so da, ganz dezent und selbstverständlich, nicht bedrängend noch bedrückend, sondern befreiend und horizonterweiternd. Der Himmel drängt sich nicht in den Vordergrund, sondern ist der Hintergrund par excellence.

Mit diesem Wechsel der Bilder distanziert sich Gott von den alten Gottesbildern der Herrscher und Machthaber. Gott schlüpft heraus aus den alten Vorstellungen, wie die antiken Großreiche ihre Königsgötter haben wollten. Die Herrschaft des neuen Gottesbildes ist wie der Himmel, so allumfassend und so unaufdringlich, so bergend und befreiend.

Der Psalm 150 hat viel zu tun mit einem Nebensatz aus dem Psalm 22:

"Du aber bist heilig, der du thronst über den Lobgesängen Israels."

Diese Formulierung hört sich so an, als bestünde der Thron Gottes aus dieser seltsamen Materie, aus Lobgesängen. Vom alten Bild eines Thrones aus massivem Gold, wechselt Gott hinüber auf seinen neuen Sitz aus dem filigranen Gewebe menschlicher Stimmen und Stimmungen. Das war wohl schon früher sein Platz, aber die Menschen mussten und müssen erst herausschlüpfen aus ihren alten Wertvorstellungen, bis sie endlich den Ort Gottes verstehen. Das ist die gleiche Entschleierung falscher Vorstellungen wie hier von den Festungsmauern zu den Musikinstrumenten.

"Lobet ihn mit hellen Zimbeln, lobet ihn mit klingenden Zimbeln!"

Die Herrschaft Gottes liegt in der Luft wie eine Musik, aber wie eine Musik, deren Melodie noch nicht so ganz erkennbar ist. Gott baut seinen Willen nicht auf aus massiven Quadersteinen, sondern aus den lockeren Tönen eines sich einspielenden Orchesters. Stellen Sie sich ein frisch zusammen gekommenes Orchester vor beim Stimmen der Instrumente. Da zupft eine an den Saiten, dort probiert einer ein paar Töne auf der Posaune. Man erkennt noch nicht so recht den zusammenhang, aber es ist das Vorspiel zum Reich Gottes. Klimpern und tröten statt einschüchtern und töten. So entwickelt sich die Herrschaft Gottes: Wie das Leben selbst, wie die Macht des Schwachen, wie die unscheinbaren Keime und Saatkörner. Wir sind Teil dieser Entwicklungen. Wir atmen mit im großen Orchester. Wir schlüpfen heraus aus den Krusten alter Zeiten hinein in etwas noch ungeahntes. Gott ereignet sich in uns und um uns herum.

Alles, was Odem hat, lobe den HERRN! Halleluja!

Herzliche Grüße, Ihr Pfarrer
Harald Küstermann





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